Lesezirkel: Von Heldinnen und Helden Kopieren

Liestal

Lesezirkel: Von Heldinnen und Helden

Mit den griechischen Mythen halten die Heldenfiguren in der Literatur Einzug – und bleiben bis in unsere Tage darin präsent. So teilen die modernen literarischen Helden Wesenszüge mit Oedipus, Antigone oder Sisyphos. Wie weit taugt jedoch der Bergriff des Helden, der Heldin noch? Was zeichnet literarische Figuren aus, die uns als heldenhaft begegnen? Die vier Bücher aus einer Zeitspanne von 75 Jahren machen uns mit verschiedenen Held*innen bekannt.

 

Näher Infos finden Sie hier

 

Literaturangaben:

30. August 2021 – Ann Petry. The Street (Deutschen Ausgabe). Verlag Nagel & Kimche (Hardcover), 2020, 380 Seiten

20. September 2021 – Jurek Becker. Jakob der Lügner. Suhrkamp TB 774 (oder andere Ausgabe), 1982, 280 Seiten

18. Oktober 2021 – Albert Camus. Die Pest. Rowohlt TB, 1998 + 2021 (oder andere Ausgabe), 350 Seiten

8. November 2021 – Anne Weber. Annette, ein Heldinnenepos. Verlag Matthes & Seitz 2020 (keine TB-Ausgabe), 208 Seiten

 

Ort: Liestal, genauer Ort wird noch bekannt gegeben
Leitung: Martina Kuoni, Germanistin und Literaturvermittlerin, Basel

 

Kosten: für Mitglieder CHF 140.-, für Nichtmitglieder CHF 160.- (max. 15 Pers.)

Anmeldung an:  frauenplus Baselland, Liestal / E-Mail: baselland@frauenplus.ch / Telefon: 061 921 60 20

Anmeldeschluss: Freitag, 30. Juli 2021 → Ihre Anmeldung ist verbindlich.

MONTAG, 30. AUGUST 2021 / 20. SEPTEMBER 2021 / 18. OKTOBER 2021 / 8. NOVEMBER 2021, 14.15 - 16.00 UHR, LIESTAL

BASEL – Die kleine Weltstadt

Basel

Die kleine Weltstadt

Sie kennen sie schon? Vielleicht bringt Ihnen diese ausgesuchte Weihnachtsreise dank ihrer besonderen Mischung nebst Bekanntem dennoch Neues, Überraschendes und Stimmungsvolles. Diese Stadt macht es dem Besucher leicht, sie lieb zu gewinnen. Wir denken an den mächtigen Strom, den Rhein, die malerische und quirlige Altstadt, das internationale, geschäftige Flair der modernen Metropole im Dreiländereck. Davon ausgehend ist es nicht weit zum geschichtsträchtigen und dennoch jung gebliebenen Hotel Les Trois Rois, in dem wir vier Nächte logieren werden.

 

Unser Programm möchte Sie mit privaten Konzerten, ausgesuchten Besichtigungen und besonderen Begegnungen berühren: mit einem Klavier- und Orgelkonzert im Salons des Pianos und auf der neuen Orgel im Grossen Saal des Stadtcasinos; in der Kirche St. Martin mit dem Solo-Violin Konzert der Violinistin Plamena Nikitassova; auf dem Humanisten Literaturspaziergang, Erasmus von Rotterdam sei’s gedankt, mit Martina Kuoni und im Kunstmuseum Basel mit den Alten Meistern – allen voran Rembrandt und Hans Holbein d.J..

 

Auf der ausgesuchten Rundfahrt in Baselland, mit historischem Hintergrund, begleitet von Vincent Oberer, gewinnen wir einen weitschweifenden Eindruck der Kultur- und Naturlandschaft um die wunderschöne Stadt am Rhein. Wir beschliessen unsere Weihnachtstage mit dem Besuch der einmaligen und erstmaligen Rodin / Arp Ausstellung in der Fondation Beyeler.

 

Zum gesamten Programm finden Sie hier

 

Eine Kooperation mit  vivat-kultur.ch

Allgemeine Bedingungen: Teilnehmerzahl min. 12 Personen 

Im Übrigen gelten die allgemeinen Bedingungen von Vivat Kultur GmbH

Mittwoch bis Sonntag, 23. - 27. Dezember 2020

STANS – “Jetzt Hunger wie zwölf Wölf”

Stans

Streifzug nach Stans: «Jetzt Hunger wie zwölf Wölf»

Annemarie von Matt zählt heute zu den wichtigen Schweizer Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr Werk ist vielseitig und geheimnisvoll und umfasst nicht zuletzt Tausende von losen Zetteln. Tausende von Büchern birgt das Antiquariat von Matt, das seit fast 200 Jahren Bücherschätze auf drei Stockwerken hütet. Ein Tag in Stans zwischen Kunst und Literatur, Bibliophilem und Kulinarik.

 

Nähere Infos und den Flyer finden Sie hier

 

Pauschalpreis pro Person:

CHF 139.– mit Mittagessen
CHF 119.– ohne Mittagessen

 

Anmeldeschluss: 31. August 2020

Mindest-/Maximalbeteiligung: 16/20 Pers.

 

In Zusammenarbeit mit SRF Kulturclub

FREITAG, 18. SEPTEMBER, 10.30–16.30

BIEL – St. Petersinsel

Biel

St. Petersinsel

Natur pur: Begegnung mit Rousseau, Goethe und Robert Walser am Bielersee

 

Zwei Literaturtage in Wort, Bild und Musik:

Sie waren alle Drei grosse Naturliebhaber. Die Petersinsel im Bielersee erlebten sie als eine «Insel der Seligen», als ein Naturparadies besonderer Art. Martina Kuoni, Literaturvermittlerin, führt uns am zweiten Tag durch das Biel von Robert Walser und lässt einige pointierte Texte von ihm aufleben.

 

Zum gesamten Programm finden Sie hier

 

Eine Kooperation mit  vivat-kultur.ch

Allgemeine Bedingungen: Teilnehmerzahl min. 12 Personen / max. 18 Personen

Im Übrigen gelten die allgemeinen Bedingungen von Vivat Kultur GmbH

Mittwoch / Donnerstag, 26./27. August und 2./3. September 2020

Lesezirkel: Leben. Schreiben. Leben

Liestal

Lesezirkel: Leben. Schreiben. Leben

Vier Bücher von vier Autorinnen, die schreibend den Koordinaten ihres Lebens folgen: Anne- marie Schwarzenbach reist bis nach Persien, um sich selbst nahe zu kommen. Annie Ernaux blickt auf ihr Leben und damit auch auf die gesellschaftspolitischen Ereignisse in ihrem Land. Alfonsina Storni scheint in ihrer Poesie die Grenzen zwischen Leben und Schreiben aufzu– heben, während Ré Soupault in ihren Erinnerungen zur Chronistin der Avantgarde wird.

 

Nähere Infos und den Flyer finden Sie hier

 

21. September 2020 – Annemarie Schwarzenbach, Das glückliche Tal

Lenos Verlag (TB ab 31.8. 2020 lieferbar) od. andere Ausgabe, 150 S.

 

12. Oktober 2020 – Annie Ernaux, Die Jahre. Aus dem Französischen von Sonja Finck

Suhrkamp TB 4968, 2019, 250 Seiten

 

02. November 2020 – Alfonsina Storni, Meine Seele hat kein Geschlecht. Hg. Hildegard E. Keller.

Limmat Verlag 2013, 310 Seiten. Vergriffen.

WICHTIG: Für diese Sitzung wird ein Lese-Reader ausgeteilt.

 

23. November 2020 – Ré Soupault, Nur das Geistige zählt. Vom Bauhaus in die Welt

Wunderhorn Verlag, Heidelberg 2018 (keine TB-Ausgabe), 230 Seiten

 

Zeit: 14.15 h bis 16.00 h

Ort: frauenplus Baselland, Büchelistrasse 6, 4410 Liestal

Leitung: Martina Kuoni

 

Kosten: Für Mitglieder CHF 105.-, für Nichtmitglieder CHF 135.- (mind. 8 Pers.)

 

Anmeldung an:

frauenplus Baselland
E-Mail: baselland@frauenplus.ch / Telefon: 061/ 921 60 2000

 

Anmeldung: frauenplus Baselland / baselland@frauenplus.ch / +41 61 921 60 20

Anmeldeschluss: Freitag, 30. August 2019 -> ihre Anmeldung ist verbindlich

Montag, 21. September / 12. Oktober / 2. November / 23. November 2019, 14.15 bis 16 Uhr

CHUR – Heilignüchtern

«HEILIGNÜCHTERN» – Lyrik in Chur

Gedichte lesen, hören & erkunden

 

Ein Wort aus Hölderlins berühmten Gedicht Hälfte des Lebens gibt der neuen Reihe ihren Namen. Eine Stunde am Sonntagabend, die sich ganz der Poesie verschreibt. Mit Musik und ab und zu mit einem Gast.

In Zusammenarbeit mit der Reformierten Kirche Chur und der Stadtbibliothek Chur.

 

Aktuelle Termine siehe Agenda.

Ré Soupault – “Es war höchste Zeit” … eine Avantgarde-Künstlerin in Basel

Basel

Ré Soupault – «Es war höchste Zeit …» eine Avantgarde-Künstlerin in Basel

Ré Soupault in Basel, Selbstporträt, 1950 © 2021, ProLitteris, Zurich

 

Ré Soupault, 1901 als Meta Niemeyer in Pommern geboren, erfindet sich in ihrem Leben mehr als einmal neu. Die Bauhaus-Schülerin wird Teil der Avantgarde in Berlin, Mode-Designerin in Paris, Fotografin in Tunis, Journalistin in New York – und nach Jahren des Exils Übersetzerin und Radio-Essayistin in Basel und Paris. In ihrem Leben spiegeln sich exemplarisch die Schwierigkeiten einer nach Unabhängigkeit strebenden Frau im 20. Jahrhundert, ebenso wie die politischen Verwerfungen der Epoche.

 

Die Ausstellung folgt den zentralen Bereichen von Ré Soupaults Leben und Schaffen. Ein besonderes Gewicht wird auf die Lebensumstände ihrer Basler Jahre von 1948 bis 1956 gelegt. Eine besondere Rolle spielte dabei die Universitätsbibliothek als Aufbewahrungsort wertvoller Manuskripte von Romain Rolland.

 

Mehr über die Hintergründe der Ausstellung und das Rahmenprogramm können Sie unserem Flyer entnehmen.

 

Co-Kuratoren:

Martina Kuoni, Germanistin lic. phil. I, LITERATURSPUR, Basel
Manfred Metzner, Verleger «Wunderhorn Verlag» und Nachlassverwalter von Ré Soupault, Heidelberg

 

Gestaltung:
Ursula Gillmann, atelier gillmann + co gmbh, Basel

Ausstellung in der Universitätsbibliothek, 20. Mai bis 15. September 2021

Auf den Spuren von Ré Soupault

Basel

Auf den Spuren von Ré Soupault

Nach Jahren in Berlin, Paris, Nordafrika und Amerika liess sich die Bauhaus-Schülerin Ré Soupault (1901–1996) 1948 in Basel nieder. Davor arbeitete sie als Modeschöpferin und Fotografin, in Basel schlug sie neue Wege ein: Sie übersetzte die Schriften von Romain Rolland und Lautréamont, arbeitete fürs Radio und besuchte die Vorlesungen von Karl Jaspers. Ein Stadtspaziergang mit Besuch der Ausstellung in der Universitätsbibliothek.

Samstag, 5. Juni 2021, 14.00 UHR (Ausgebucht) / Freitag, 25. Juni 2021, 16.00 UHR (Ausgebucht) / Freitag, 27. August 2021, 16.00 UHR / Dienstag, 14. September 2021, 16.00 UHR --- Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir diese zwei zusätzlichen Termine an: SAMSTAG, 12. JUNI 2021, 14.00 - 16.00 UHR / FREITAG, 18. JUNI 2021, 16.00 - 18.00 UHR

Dauer: 2 Stunden - Kosten: CHF 35.– Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.

Lesezirkel: Schweizer Klassiker

Liestal

Lesezirkel: Schweizer Klassiker

Vier Bücher von vier grossen Schweizer Autorinnen und Autoren: Erika Burkart und Gertrud Leutenegger stehen uns zeitlich und wohl auch thematisch näher als Jakob Schaffner und Carl Spitteler. Die Romane handeln vom Erwachsenwerden und von der Ablösung von den Eltern, von Liebesbeziehungen und Enttäuschungen und vom Reifen am Leben selbst.

 

– 23. September: Johannes von Jakob Schaffner. Nagel & Kimche, 2005. 500 Seiten.

– 14. Oktober: Die Vikarin von Erika Burkart. Amman Verlag, 2006. 130 Seiten.

– 4. November: Imago von Carl Spitteler. Suhrkamp TB 658, 2018. 180 Seiten.

– 25. November: Pomona von Gertrud Leutenegger. Suhrkamp TB 4625, 2015. 170 Seiten.

 

Alle Infos zur Veranstaltung finden Sie hier

 

Leitung: Martina Kuoni

Veranstaltungsort: frauenplus Baselland. Büchelistrasse 6, 4410 Liestal

Kosten: Für Mitglieder CHF 85.- / Für Nichtmitglieder CHF 100.-

 

Anmeldung: frauenplus Baselland / baselland@frauenplus.ch / +41 61 921 60 20

Anmeldeschluss: Freitag, 30. August 2019 -> ihre Anmeldung ist verbindlich

Montag, 23. September / 14. Oktober / 4. November / 25. November 2019, 14.15 bis 16 Uhr

Carl Spittler – Nobelreis 1919

Luzern

Carl Spitteler – Nobelpreis 1919

Geboren in Liestal, hat Spitteler in Basel studiert, in Bern unterrichtet, in Luzern geschrieben, unter anderem das opulente Versepos Olympischer Frühling. Für dieses erhielt er vor 100 Jahren den Literaturnobelpreis. Dass er weitaus bessere Texte verfasst hat, sich politisch exponierte und Humor hatte, dies und mehr beleuchtet der Spaziergang zu seinen Ehren.

Datum noch unbestimmt

Dauer: 1.5 Stunden - Kosten: CHF 35.– Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.